Gästebuch von Grossrat Ruedi Löffel

Herzlich willkommen in meinem Gästebuch. Ich freue mich über Ihre Einträge. (Unanständige Einträge werden gelöscht und sind daher nicht der Mühe wert!)

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216  Ruedi Löffel  <Homepage> schrieb am 28.08.2010 :
Danke für Ihre Rückmeldungen, Hinweise, Anregungen und Fragen!

215  Thibaudeau Francis schrieb am 31.05.2010 :
Gegen rauchen ist gut, aber
Und wie ist das mit Alkohol, wie viel leidet Weggen Alkoholismus, Frau Geschlagen, Kinder allein,
Aggressivität, Aber da wird nicht gemacht, oder so wenig ….
Wie viel Kinder werden täglich geschlagen. Vergewaltigt, oder ausgebüsste .
Wie viel Frauen werden geschlagen. Vergewaltigt, oder geht auf die Strassen für ihren Alkohol.
Rauchen ist Vielheit schädlich aber haben sie eine Raucher gesehen die nicht nach Hause kann oder
Eine Unfall macht und weiss nächste tag nicht mehr davon.
Gruss...
On peut allez trop Loin. ou ont s'arrête contre un mur.

214  D. Streich schrieb am 02.05.2010 :
Sehr geehrter Herr Löffel, trotz der manchmal harten Kritik halten Sie weiterhin den Kurs öffentliche Räume rauchfrei zu halten. Besten Dank Ihrem Engentement!
Mit freundlichen Grüssen
D. Streich

213  Beck Marcel  <Homepage> schrieb am 01.05.2010 :
Bitte sehen Sie sich diesen Film bis zu Ende an:
http://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI

@ Marcel Beck: und was wollen Sie damit sagen? Dass Lungenkrebs nicht durch Rauchen verursacht wird?

212  Liechtis schrieb am 01.05.2010 :
Merci viumau...
Wir haben uns gerade die Arena angeschaut und fanden ihre Kommentare sehr treffend. Wäre spannend gewesen, die Diskusion zwischen Ihnen und Herr Villiger weiter zu verfolgen Auch wenn dieser alte Mann eigentlich gar nicht auf Ihre Fragen eingegangen ist...Hätte mich auch sehr verwundert, wenn er eine einleuchtende Antwort gefunden hätte...Weiter so und viel Glück im Kampf gegen das (Passiv-)rauchen! Liebe Güesse Famillie Liechti

211  Marcel Grossglauser schrieb am 28.03.2010 :
Herzliche Gratulation zu Ihrer Wiederwahl. Bitte machen Sie mit Ihrer Politik weiter. Es freut mich, dass auch unser Worber Gemeindepräsident wieder im Grossen Rat vertreten ist.
Mit den besten Grüssen: Marcel

210  Bidu ein Raucher schrieb am 04.03.2010 :
Lieber Ruedi du schreibst von der nichtrauchenden Mehrheit, aber die geht ja gar nicht so oft ins Restaurant, wie die rauchende Minderheit. und wenn du mal in ein Restaurant gehen würdest, was du sehr wahrscheinlich alle Monate höchstens einmal machst, dann würdest du sehen, das die Fumoirs immer voll sind und der Rest der Beiz mehr oder weniger leer ist. Kommisch he! du hast es weit gebracht. Bravo! ich hoffe das du nicht gewählt wirst, sonst musst du dich wieder von neuem provilieren und wer weiss was dir noch alles für Stuss in den Sinn kommt.

@Bidu: in Bern und Umgebung, wo ich oft und in verschiedenen Lokalen essen gehe, sind die Nichtraucher-Beizen manchmal sogar so voll, dass eine Reservation empfehlenswert ist.

209  Manuela schrieb am 04.03.2010 :
Happy Birthday to you...aus aus guete zu Dim Geburstag, gniess dä Tag u la di chli la verwöhne vo dine vier Frouä

208  Steiner Hanspeter schrieb am 26.02.2010 :
Hallo Ruedi
Ein grosser Teil der Bevölkerung auch viele Raucher sind froh, dass wir heute Nichtraucherrestaurants haben. Das habe ich aus vielen Gesprächen herausgehört. Danke viel mal und ich hoffe für dich und die EVP, dass an deinen unermüdlichen Kampf gedacht wird, wenn es um die Wiederwahlen geht.
Gruss Hanspeter Steiner

207  Ruefer Michael schrieb am 21.02.2010 :
Hallo! Ich wähle zwar grundsätzlich nicht EVP, aber Sie, Herr Löffel, werd ich diesmal wählen, nicht zuletzt wegen Ihres Engagement für den Schutz vor dem Passivrauchen, der überfällig war. Und natürlich auch wegen des Wohnorts

206  Kästli Armin schrieb am 05.01.2010 :
Es ist einfacher, einem Blinden die Sehkraft wieder zu geben,
als einem Linken die Augen für die Realität zu öffnen.

@Armin Kästli: Wie meinen Sie das?

205  Patrick Arn schrieb am 09.12.2009 :
Ich habe die Kirche aus der evangelischen volkspartei abgeleitet , und war natürlich nicht darauf vorbereitet unter dem evangelium einen atheisten zu finden
16 Jahre soziale Arbeit mit Süchtigen fordert ganz klar Respekt meinerseits ABER wie können sie sich die Freiheit nehmen und diese Probleme auf das ganz normale Volk abwälzen . Das einzige was sie mit ihrem "politischen Sieg" erreicht haben ist meinerseits betrachtet ,(20 jährige Bauarbeitererfahrung erwähnt), einen gewaltigen Riss in das gesellschaftliche Zusammenleben und Diskutieren unter Gleichgesinnten was ich persönlich als einen riesen Verlust in meinem Leben betrachte . Eigentlich schade bei einem von mir aus "rächtschaffänä" politiker wie ihnen Herr Löffel , weil bei genauer betrachtung ihrer Karriere haben sie das Herz am rechten Fleck !!!
Herzlichen Dank für die prombte Antwort und im gossen und ganzen weiter so
gruss pädu

@Pädu: der Riss wird sich weitgehend wieder schliessen und viele Angestellte im Gastgewerbe sind froh um die angenehmeren Arbeitsbedingungen. Mir geht es übrigens nie darum, Probleme von Einzelnen zu verallgemeinern, ABER manchmal muss die Allgemeinheit aus Rücksicht und zum Schutz von anderen gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Politik hat die Aufgabe, die Leitplanken fürs Zusammenleben so zu definieren, dass es für alle Beteiligten möglichst "stimmt". Dies ist besonders für diejenigen wichtig, die sich schlecht oder gar nicht selber wehren können.

204  Patrick Arn schrieb am 09.12.2009 :
Ganz klar bewundere ich ihre politische Leistung mit der Nichtraucherei , gratuliere auch zu ihrem "politischen Sieg" , aber war es auch ein gesellschaftlicher Sieg der die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Sinne ihres Glaubens und ihres Gottes . Eigentlich bestätigt mich das Ganze nur in einem , das sich ihre Kirche weiterhin wie die letzten 1000 Jahre selbstgefällig und eigenmächtig in das freie Leben von freien Bürgern einmischt was sicher nicht im Sinne ihres Gottes wäre ...Aber eben da waren ja schon Päpste auf dem falschen Dampfer ... Mit freundlichem Gruss Pädu

@Pädu: ich vertrete in keiner Art und Weise irgend eine Kirche oder die Meinung irgend einer Kirche, sondern meine eigene, die relativ stark geprägt ist, von gut 16 Jahren Arbeit in der Suchtprävention mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

203  Kunz Beat Christoph schrieb am 28.10.2009 :
Hoi Ruedi
Gratulation zu Grosshöchstetten. Ich hoffe, dass es uns im Seeland auch bald aus den Socken werfen wird.
Gruss Beat, Sutz-Lattrigen, Kandidat GR Wahlen 2010

202  Daniel Messerli  <Homepage> schrieb am 13.10.2009 :
GUTEN ABEND RUEDI
ICH HOFFE, DASS ES DIR GUT GEHT? MIR GEHT ES NICHT SCHLECHT.
NUN IST ES DAS ERSTE MAL, DASS ICH MICH AUF UNSER ALLJÄHRLICHES BETRIEBSESSEN UNSERER WG FREUE, WEIL ENDLICH NICHT MEHR GERAUCHT WERDEN DARF. SUPER!
HOFFENTLICH QUALIFIZIEREN SICH DIE SCHWEIZER MORGEN FÜR SÜDAFRIKA. AUCH DAS WÄRE SUPER, GELL!
ICH WÜNSCHE DIR EINE GUTE ZEIT UND BIS BALD WIEDER EINMAL.
es grüsst freundlich, wie immer
Dani Messerli, Landoltstr. 73, 3007 Bern, Fon 031 372 44 33
ig bi o im Netz: www.dani1970.ch

201  Cedric Hausmann schrieb am 02.09.2009 :
Sehr geehrter Herr Löffel.
Ihr neustes Feindbild nach den Rauchern scheint ja der allgemeine Fussballfan zu sein. Sie fordern, dass die Vereine nun die Sicherheitskosten selbst tragen müssten, um Steuerfranken zu sparen.
Dann fordere ich im Gegenzug aber auch, dass religiöse Einrichtungen wir Kirchen auch selbsttragend werden müssen, somit könnte man auch etliche Millionen einsparen. Gute Idee, nicht?

200  Patrik Locher schrieb am 10.08.2009 :
Lieber Ruedi
Danke viel viel Mal für deinen Kampf für das kantonale Rauchverbot! Es ist der Hammer! Ich gehe in ein Restaurant, werde nicht vollgequalmt und stinke hinterher nicht nach diesem hässlichen Rauch! Einerseits super für mich, andererseits top für das Personal! Das nenne ich mehr Lebensqualität! Schön, dass es Menschen gibt, die nicht nur an sich selber denken!

199  Bruno Schüpbach schrieb am 29.07.2009 :
Guten Tag Herr Löffel,
haben Sie bei Ihrer "Rauchfreiinitiative" eigentlich auch an die Raucher gedacht? Nein! Ich (und sicher nicht nur ich) gehe gerne in ein Restaurant um mich mit Kollegen zu treffen, ein (oder mehrere Bierchen) zu trinken und zu diskutieren. Da ich ein leidenschaftlicher Raucher bin, kackt es mich an, jede Viertelstunde nach draussen zu gehen um eine Zirgarette zu rauchen. Also meide ich das Restaurant Crodino in Münchenbuchsee und bleibe zu Hause, wo ich langsam vereinsame. Sie können stolz auf sich sein, uns Rauchern haben Sie erheblich Lebensqualität genommen. Im Übrigen sollte jeder Wirt selber entscheiden können, ob er Raucher in seinen Lokalitäten duldet oder nicht, zumal z. B. das Crodino Rufers gehört und die Wirtin selber Raucherin ist.

@Bruno Schüpbach: Der Schutz der nichtrauchenden Mehrheit wurde nötig, weil die Rauchenden bisher zu sehr an sich selber gedacht haben. Dass Sie nun Lebensqualität eingebüsst haben, tut mir sehr leid und ich hoffe, dass Sie Ihre Kollegen trotzdem noch irgendwie treffen können. Allerdings gehe ich davon aus, dass auch die Nikotinabhängigkeit nicht nur positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat.

198  Stalder Werner schrieb am 20.07.2009 :
Sehr geehrter Herr Löffel,
seit dem 1.Juli 2009 haben wir jetzt das Rauchverbot. Können Sie mir sagen, wie ich mich verhalten soll, wenn ich ein Lokal betrete, wo einfach mehrere Personen rauchen. Wenn ich sie auf das Rauchverbot aufmerksam mache, lachen sie mich nur aus und der Wirt toleriert das noch. Wo bleiben da die Kontrollen? Mit freundlichem Gruss W.Stalder

@Werner Stalder: Da die Gemeinden für die Umsetzung zuständig sind, ist es das Beste, Sie melden sich (möglichst bald) auf der Gemeindeverwaltung. Allenfalls ist ein (zusätzlicher) Hinweis an den Regierungsstatthalter sinnvoll, dieser kann Betriebe schliessen, die den Passivrauchschutz nicht ernst nehmen.

197  Gafner Beni schrieb am 03.07.2009 :
Sie sind einer jener, den es unter allen Umständen zu bekämpfen gilt. Mit allen Mitteln und ohne Rücksicht. Weil Sie - "nomen est omen" - nicht verstehen worum es wirklich geht...

@Beni Gafner: und worum geht es denn wirklich?

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